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Arbeitsansatz
Der BWP ist als Arbeitsinstrument des Schülers in Regie seiner Schule konzipiert, da Berufsorientierung als schulischer Auftrag im Schulgesetz und in den Lehrplänen verankert ist.
Wenn Sie als Verein der Jugendhilfe oder als Freizeit- und Bildungseinrichtung mit einer Schule zusammen arbeiten (wollen), erweist sich der Berufswahlpass als ideales Instrument, um Ihr Angebot zielgerichtet in das Gesamtangebot zur Berufsorientierung einzuordnen und die Ergebnisse Ihres Angebots für den Schüler nachhaltig nutzbar zu machen.
Grundsätzliche Hinweise für den Einsatz des BWP finden Sie HIER (PDF).
Verbesserte Kooperationsarbeit Der Berufswahlpass hilft, (bestehende) Kooperationen qualitativ zu verbessern. Ein erster Schritt dazu ist, gemeinsam mit der Schule die Kooperation bzw. Ihr konkretes Angebot hinsichtlich Ziele und Ergebnisse zu überprüfen. Grundsätzlich sollte jedes Angebot als ein konkretes Lernziel der Schüler formuliert werden bezogen auf die Unterkapitel im Teil 2 des Berufswahlpasses: „Mein Weg zur Berufswahl“. Die Ergebnisse Ihres Angebotes sollten gemeinsam mit dem Schüler in seinem BWP gesichert werden. Im Idealfall fixieren Sie diese Vorgehensweise in einer Kooperationsvereinbarung. Ein Muster finden Sie HIER (WORD)
Ergebnissicherung im Berufswahlpass
Der Berufswahlpass verfügt über einen strukturierten Aufbau, der es ermöglicht, dass jedes Angebot bzw. Material konkret zugeordnet werden kann. Sie überlegen in Abstimmung mit der Schule, wo und wie Sie Ihr Angebot und die Ergebnisse im Pass sichern wollen. Eine Übersicht für die Zuordnung von Projekten zur Struktur des Berufswahlpasses finden Sie HIER (PDF)

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