Welche Voraussetzungen erfordert die Arbeit mit dem Berufswahlpass?
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die Bereitschaft, Berufsorientierung als pädagogische Querschnittsaufgabe in Zusammenwirken des Kollegiums zu gestalten
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ein schuleigenes Konzept zur Berufsorientierung als Arbeitsgrundlage >> Konzeptraster
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die Festlegung eines federführenden Lehrers pro Klassenstufe/Klasse
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die Bildung einer Arbeitsgruppe aus diesen Kollegen, die die Arbeit mit dem Pass koordiniert
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die Klärung schulorganisatorischer Voraussetzungen wie Finanzierung und Aufbewahrung der Pässe
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die Anlegung eines schuleigenen Musterpasses (PDF) an der Mittel- und Förderschule bzw. eines schuleigenen Basispasses (PDF) am Gymnasium zur abgestimmten Arbeitsplanung für den Einsatz des Berufswahlpasses
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Finanzierungsmöglichkeiten
Der Berufswahlpass ist ein Arbeitsmaterial für vier oder mehr Schuljahre. Pro Schüler kostet er 4 EUR Schutzgebühr.
Folgende Finanzierungsvarianten für den Berufswahlpass gibt es in der Praxis:
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durch die Eltern
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durch den Schulförderverein
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aus einem beim Schulförderverein eingerichteten Sammeltopf, in den Kooperationspartner der Schule (Praktikumsbetriebe, Krankenkassen...) einen individuellen Betrag einzahlen
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durch Sponsoring eines Kooperationspartners der Schule
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durch Sponsoring im Rahmen einer zentralen Sponsoraktion >> Aktuelles
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Dabei werden auch Mischvarianten praktiziert, z.B. hälftig Eltern und Förderverein.

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